Abstract
Grenzüberschreitende Mobilitäten sollen Studierende vernetzen und ihnen praxisnahe Erfahrungen in der konzeptionellen und methodischen Arbeit mit Schulklassen ermöglichen. Dieser Beitrag stellt das Projekt „Weltkulturerbe der Zukunft“ vor, an dem Studierende der Pädagogischen Hochschule Niederösterreich (PH NÖ) und der Westböhmischen Universität Pilsen teilnahmen. Gefördert im Rahmen von „AKTION Österreich – Tschechische Republik“ von OeAD und BMFWF, lernten die Studierenden Methoden der Zukünftebildung kennen, entwickelten eigene Formate und führten sie in einer Klasse der Praxisvolksschule Baden durch. Ihre Eindrücke und Reflexionen spiegeln sich in den entstandenen Dokumentationen, d.i. eine Folge des Podcasts „Zukünfte⋅Bildung“ und ein Beitrag im Blog „Das Anthropozän lernen und lehren“. Die Teilnahme an binationalen Austauschprogrammen wird im Sinne einer nachhaltigen Führungskultur besonders empfohlen.

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