Ankündigungen

Call for Papers

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#schuleverantworten 2026_2
Führungskultur als Nachhaltigkeit
Einreichungen bis 15. Mai 2026
Erscheinungstermin 28. Juni 2026

Führung als Kultur ist nachhaltig: Möglichkeiten entzünden, Menschen wachsen lassen ohne sie auszubrennen, sie stärken ohne sie zu verbrauchen, Prozesse vielfältig steuern und langfristig fördern, Vertrauen vermehren statt Misstrauen kontrollieren, Fehler zu Rohstoffen formen statt zu Ängsten, Zukünfte ermöglichen ohne Gegenwart zu zerstören, energiebewusst handeln statt energisch besserwissend denken, Güte bedenken und Würde zuerkennen, Visionen teilen statt Regeln zuteilen, im Unterricht zu Kulturoptimismus befähigen, beim Lernen mitverantworten lernen, Wissen mit Gewissen verbinden, ‚was bringt es uns‘ durch ‚was macht es aus uns‘ ersetzen, wir alle gemeinsam statt nur Ich und Du und die anderen, helfen statt bloß erklären, zutrauen statt einfordern.
Und vieles mehr …

#schuleverantworten 2026_3
Kreativität & Führung
Einreichungen bis 15. August 2026
Erscheinungstermin 28. September 2026

Wer nur verwaltet, der „zerwaltet“. Heute Schulen leiten ist, Menschen stimulieren statt kontrollieren, Hoffnung austeilen, Sicherheit geben, Resilienz stiften, Innovationsräume betreten, KI-Ethik anbieten, Kulturoptimismus vorleben, Solidarität einfordern, Subsidiarität ermöglichen, Zukünftefähigkeit garantieren, kreative Teamprozesse schaffen und begleiten.
Als Basis für kreative Führung dienen Empathie und soziale Intelligenz, ihre neuen Triebfedern sind Ambiguitätstoleranz und zielorientierte KI-Nutzung, ihre Wegbeleiter sind, Resilienz im Wandel bewahren, um Transformationen nicht zu überstehen, sondern produktiv zu gestalten. Oder viel einfacher: Die Guten fördern, das Gute fordern. Gutes tun.
Und vieles mehr …

#schuleverantworten 2026_4
Ausnahmesituationen pädagogisch begleiten
Einreichungen bis 15. November 2026
Erscheinungstermin 22. Dezember 2026

Amoklauf, Mitschüler*innenselbstmord, Unfalltod, schulische Sterbeprozessbegleitung, Unterrichtseskalation, Diebstahl, Mobbing u.v.m. – jeder Einzelfall in Tragweite und Tragik braucht personale Empathie statt moralischer Regel, Resilienz statt Drama, reflektierenden Dialog statt bloßer Norm, Raum für Emotion statt Gleichgültigkeit, professionelle Distanz und erzieherische Nähe. Weder bestätigen noch beschädigen Ausnahmen die Regeln, aber sie fordern primär spontanes Handeln und bieten sekundär einen Anlass zu neuem Vereinbaren. Nicht nur Vorbeugen ist Heilen, vielmehr gilt umgekehrt: Heilen ist auch Vorbeugen! Wie wirkt und was bedeutet Nächstenhilfe als pädagogische Kategorie?
Und vieles mehr …